Beiträge mit Tag ‘Mensch’

Menschliche Befindlichkeiten nach Läufigkeit

Ich muss hier noch ein Update schreiben… natürlich war alles ganz anders, als ich es kurz nachher empfunden hatte… Das Wesentliche betrifft die Rüden. Wie blauäugig waren wir nur! weiterlesen

 

Eine Frage des Fells oder die Dreck-Locks

Also einer der Punkte, die mir ja im Januar diesen Coralian Stress einbrachten, waren mehrere Hinweise auf das Verfilzungstempo briardigen Fells. Das wisse man oder man habe es gefälligst zu wissen und es sei keiner Rede wert, meinte damals eine Dame mehr oder weniger unfreundlich, vor allem aber ungefragt per Email.

Ich muss hier mal einiges klarstellen, - vielleicht gerade für die, die den ersten Briard oder wie ich überhaupt den ersten Hund haben… Plus ein Outing. weiterlesen

 

Autan- mein bester Freund

gestreift und harmlos

Hier eines dieser freundlichen Fliegviecher, Variante Biene Maja Verschnitt. Leider nicht die einzige Spezies, die zur Zeit unterwegs ist. Zu den Leiden des Hundebesitzers… weiterlesen

 

Der Mensch an der Leine

So ich gebe es zu: nicht (nur?) Nele ist das Problem an der Leine. (Auch?) ich bin das Problem. Ich bin -und betrachte das durchaus mit Belustigung und einer gewissen Portion Selbstironie- kein leinengängiger Mensch (und werde das wohl auch nie werden). Die Leine nervt mich. Es hat lange gedauert, genau das herauszufinden oder besser zuzugeben. Hätte es mir übrigens ein selbsternannter Hundeprofi gesagt, hätte ich mich umgedreht, einmal laut gebrüllt und entsetzlich geflucht.  Daher weiß ich nun auch, dass ich mit einer Hundeschule wohl nicht sonderlich gut bedient bin.

Aber von vorne… weiterlesen

 

Business as usual

Lang hab ich nichts mehr über den Hund geschrieben. Nun gut, - Nele ist nicht mehr die Protagonistin dieses Blogs, trotzdem ist es irgendwie schade.

Was haben wir gemacht? Was gab und gibt es Neues?

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Mein Brief an den Bürgermeister

Ich habe unanhängig von der Unterschriftenaktion selbst noch einen Brief an den Bürgermeister verfasst. Für mehr Transparenz und auch, um noch einmal laut meinen Protest deutlich zu machen, veröffentliche ich diesen auch hier.

Ich hoffe immer noch auf Dienstag, auch wenn meine Zuversicht ehrlichgesagt schwindet…  Hinter Bürgermeistern verbergen sich aber ja auch Menschen, denke ich mir. Ebenso hinter Gemeinderäten… weiterlesen

 

Heute mal meine Geschichte

Ich dachte, angesichts der Leinendebatte, der Angstmacherei und Polarisierung sei es mal an der Zeit, meine Hunde-Geschichte zu erzählen - aus der  “vor Nele Zeit” sozusagen. Ich hatte nämlich eines: panische Angst vor Hunden. Vor großen Hunden (wobei groß relativ ist - ich kann das im Nachhinein nicht an 50cm ausmachen). weiterlesen

 

Die Sache scheint vom Tisch

Da die Entscheidung des Gemeindesrats ja auch innerhalb des Gremiums für einigen Unmut gesorgt hatte, habe ich vergangene Woche Kontakt mit einer der Kritikerinnen aufgenommen und die gab sozusagen “sanfte Entwarnung”: man habe ihr sowohl von juristischer Seite als auch am Landratsamt bestätigt, dass eine derartige Entscheidung rechtswidrig sei.
Man darf nun darüber lächeln, was eine Gemeinde bewegt, Beschlüsse durchzuwinken, die mit irgendwelchen rechtlichen Bedenken behaftet sind.
Und wir dürfen hoffen, dass die Entscheidung wieder revidiert wird. weiterlesen

 

Ab 1. Juni wird es ernst

Heute früh hat mit ein Artikel in unserer Lokalzeitung, der Mittelbayerischen, ganz schön die Laune verdorben: ab 01.Juni wird es in ganz Wenzenbach Leinenpflicht für “große Hunde” geben. Nicht mehr nur an ausgewiesenen Strecken. Nein. Überall. Total.

Der Briard ist ein großer Hund und ganz Wenzenbach, das heißt explizit auch unsere geliebte Hundewiese. Die Argumente, die diese Entscheidung unterstreichen, sind etwas scheinheilig und zum Teil unverständlich. weiterlesen

 

Literatur

Johannes hat mir ein herrliches Buch geliehen.

Eine Sammlung an Kolumnen, die ein freundlicher, scheins auch sehr humorvoller Journalist und Hundebesitzer über seinen Hovawart geschrieben und irgendwann auch in ein Buch gepackt hat. Der Hund heißt Barolo, der Autor heißt Christian Seiler und ich mach Euch nun den Mund etwas wässrig mit ein paar Auszügen dessen, was ich davon schon gelesen habe. weiterlesen

 

Zwei glückliche Hunde und noch mehr…

U. hat vollkommen recht. Heute sagte sie zu mir, die Hunde, also Nele und Kira, seien schon als Glückspilze zu bezeichnen, denn welcher Hund habe schon so eine tolle, beste Freundin wie die beiden.

Eine Hunde - und eine Menschengeschichte.

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Dinge, die nur einmal passieren

Rosig

Gerade ist es doch tatsächlich passiert, dass ich Hund, Kamera und mich ins Auto gepackt hatte, wir “auf den Berg” gefahren sind  (da wo der Schnee 20 cm hoch liegt und noch richtig schön ist!) - um dann nach ein paar Metern im Wald festzustellen, dass ich vergessen habe, Nele das Halsband umzumachen. Anfängerfehler… weiterlesen

 

Ungeklärte Fragen und “nicht Probleme”

Es hat mich ja etwas genervt, wie Ihr wisst, dass mir jede Verwunderung oder auch Verärgerung über Themen, die ich so angeschnitten habe, oder auch die Beschreibung der totalen Alltagsbanalität als Problem ausgelegt wurden.

Es gibt daher nun die neue Kategorie “ungeklärte Fragen”. Hier geht es dann wirklich um Fragen, auf die ich bisher keine Antwort habe. weiterlesen

 

Erzählt mir doch nix…

Oh du meine geliebte Dreckschleuder…

Ja, du bist ein langhaariger, hübscher Hund und sowas braucht Pflege, ich weiß. Dass ich allerdings stündlich den Kamm oder die Bürste rausholen könnte, das hätte ich auch nicht gedacht… weiterlesen

 

Bis wann ist ein Hund ein junger Hund?

So, allen Unkenrufen zum Trotz wollte ich natürlich auch gerne etwas über meinen wohlerzogenen Hund schreiben. Nur wie es der Teufel will, zieht heute der Vorführeffekt nicht richtig und ich müsste ich die Trickkiste greifen und eine nette Geschichte von gestern oder vorgestern erzählen. Tu ich aber nicht. Hier geht es authentisch zu. weiterlesen

 

An meine Kritiker

Im Profil

Meine Kritiker hatten mich kurzfristig dazu bewogen, Coralian einzustellen. Mit viel Wut im Bauch. Ich möchte gerne erzählen, was passiert ist und dabei auch ein paar Mutmaßungen anstellen, was in den Köpfen anderer vorgegangen sein mag und natürlich in meinem. Vieles scheint falsch verstanden worden zu sein und daher ist jetzt die Zeit, einiges klar zu stellen und gerade zu rücken, bevor es so richtig weitergeht. weiterlesen