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	<title>Kommentare zu: Der Wubba und die Sturheit des Hunds</title>
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	<description>...auf den Hund gekommen</description>
	<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 21:36:52 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Emils Frauchen</title>
		<link>http://www.coralian.de/spielen/2009/der-wubba-und-die-sturheit-des-hunds/comment-page-1/#comment-723</link>
		<dc:creator>Emils Frauchen</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Apr 2009 10:13:28 +0000</pubDate>
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		<description>Schon gesehen? Emil im Zerrspiel: http://www.emil.li/?p=2243 Hört sich zwar höchst gefährlich an, ist aber alles nur Spiel.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schon gesehen? Emil im Zerrspiel: <a href="http://www.emil.li/?p=2243" rel="nofollow" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.emil.li/?p=2243&amp;referer=');">http://www.emil.li/?p=2243</a> Hört sich zwar höchst gefährlich an, ist aber alles nur Spiel.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Carola</title>
		<link>http://www.coralian.de/spielen/2009/der-wubba-und-die-sturheit-des-hunds/comment-page-1/#comment-387</link>
		<dc:creator>Carola</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Mar 2009 10:37:45 +0000</pubDate>
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		<description>Wir haben zwei Kinder (jetzt 18 und 13), die immer 2 Briards(Rüde fast14 und Hündin)um sich hatten. Seit 2,5 Jahren ist noch ein 3. Hund (Terrier)dazugekommen
Sie haben zusammen gespielt und beiderseits ihre Erfahrungen gemacht ,
Zerrspiele, Apportieren mit tauschen und ausgeben, mit Leckerchen den Pylonenslalom laufen usw..
Wenn es zu derb war, wurde das Spiel von den Spielpartnern  unterbrochen, 
nicht nur im Spiel mit den Kindern.

 Es ist ein liebevoller,respektvoller Umgang miteinander entstanden, wir haben es beobachtet, einschreiten mußten wir nur um Spielpausen zu "erzwingen" . 

Da unsere Kinder viele Kumpels haben, wurden die zwangsläufig auch mit  den Hunden konfrontiert. Über Leckerchen und Tricks haben auch ängstliche Kinder den Zugang zu unseren Hunden gefunden.

Im Verein sind mir die Kinder mit Hund die liebsten Trainingspartner, sie sind konsequent ,hochmotiviert und haben viel Spass am Training mit dem Hund.
Sie haben unheimlichen Spass den Hunden Tricks beizubringen und immer eine super Bindung zu den Hunden.

Bei verschiedenen Schulstunden  mit meinen Hunden (Grund- und Förderschule)haben sich die Kinder sehr schnell zurückgenommen um mit den Hunden arbeiten zu können. Und beide waren ganz vorsichtig :-)

VG Carola</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben zwei Kinder (jetzt 18 und 13), die immer 2 Briards(Rüde fast14 und Hündin)um sich hatten. Seit 2,5 Jahren ist noch ein 3. Hund (Terrier)dazugekommen<br />
Sie haben zusammen gespielt und beiderseits ihre Erfahrungen gemacht ,<br />
Zerrspiele, Apportieren mit tauschen und ausgeben, mit Leckerchen den Pylonenslalom laufen usw..<br />
Wenn es zu derb war, wurde das Spiel von den Spielpartnern  unterbrochen,<br />
nicht nur im Spiel mit den Kindern.</p>
<p> Es ist ein liebevoller,respektvoller Umgang miteinander entstanden, wir haben es beobachtet, einschreiten mußten wir nur um Spielpausen zu &#8220;erzwingen&#8221; . </p>
<p>Da unsere Kinder viele Kumpels haben, wurden die zwangsläufig auch mit  den Hunden konfrontiert. Über Leckerchen und Tricks haben auch ängstliche Kinder den Zugang zu unseren Hunden gefunden.</p>
<p>Im Verein sind mir die Kinder mit Hund die liebsten Trainingspartner, sie sind konsequent ,hochmotiviert und haben viel Spass am Training mit dem Hund.<br />
Sie haben unheimlichen Spass den Hunden Tricks beizubringen und immer eine super Bindung zu den Hunden.</p>
<p>Bei verschiedenen Schulstunden  mit meinen Hunden (Grund- und Förderschule)haben sich die Kinder sehr schnell zurückgenommen um mit den Hunden arbeiten zu können. Und beide waren ganz vorsichtig :-)</p>
<p>VG Carola</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Sateth &#38; Double Trouble</title>
		<link>http://www.coralian.de/spielen/2009/der-wubba-und-die-sturheit-des-hunds/comment-page-1/#comment-386</link>
		<dc:creator>Sateth &#38; Double Trouble</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Mar 2009 09:04:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.coralian.de/?p=343#comment-386</guid>
		<description>Wir alle scheinen in einer Hinsicht konform zu sein: Das gemeinsame Spiel von Kindern und Hunden zu beaufsichtigen und ggf. frühzeitig regelnd einzugreifen. 

Meines Erachtens sind Kinder überwiegend nicht in der Lage, die gegenwärtige Spiel- und/oder Gefahrensituation mit dem Hund objektiv einzuschätzen. Im günstigen Fall unterliegt das Kind im Spiel mit dem Hund allein aufgrund seiner mangelnden Körperkraft. Problematischer wird es bei ehrgeizigen Kindern, die das Kräftemessen mit dem Hund mit einer gesteigerten Ernsthaftigkeit betreiben. In solch einem Fall laufen sowohl das Kind als auch (insbesondere) der junge Hund auf durchaus kritische Momente zu.

Den maßvollen Umgang miteinander muss Kind wie Hund lernen. Letztlich obliegt die Verantwortung hierfür aber dem Menschen!

Randbemerkung: Wir haben ein erwachsenes Kind.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wir alle scheinen in einer Hinsicht konform zu sein: Das gemeinsame Spiel von Kindern und Hunden zu beaufsichtigen und ggf. frühzeitig regelnd einzugreifen. </p>
<p>Meines Erachtens sind Kinder überwiegend nicht in der Lage, die gegenwärtige Spiel- und/oder Gefahrensituation mit dem Hund objektiv einzuschätzen. Im günstigen Fall unterliegt das Kind im Spiel mit dem Hund allein aufgrund seiner mangelnden Körperkraft. Problematischer wird es bei ehrgeizigen Kindern, die das Kräftemessen mit dem Hund mit einer gesteigerten Ernsthaftigkeit betreiben. In solch einem Fall laufen sowohl das Kind als auch (insbesondere) der junge Hund auf durchaus kritische Momente zu.</p>
<p>Den maßvollen Umgang miteinander muss Kind wie Hund lernen. Letztlich obliegt die Verantwortung hierfür aber dem Menschen!</p>
<p>Randbemerkung: Wir haben ein erwachsenes Kind.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Diana</title>
		<link>http://www.coralian.de/spielen/2009/der-wubba-und-die-sturheit-des-hunds/comment-page-1/#comment-381</link>
		<dc:creator>Diana</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Mar 2009 22:49:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.coralian.de/?p=343#comment-381</guid>
		<description>Hallo Karina,
meine Aussage bezog sich ausschliesslich auf meinen Sohn. Klar dürfen Kinder mit Hunden Zerrspiele veranstalten, meiner ließ sich aber absolut nichts sagen, eine echter Sturkopf und da war mir die Verletzungsgefahr einfach zu hoch. Wenn ein Kind gewisse Spielregeln mit dem Hund nicht akzeptieren will dann verbiete ich dieses Spiel und schütze damit beide.

Mit einem "Aus" beende ich das Spiel, meistens kurz bevor mir die Puste wegbleibt :-)
Dein "tauschen" heisst bei uns "gib" und ja, die Beute gibt man nicht einfach so...

liebe Grüße,
 Diana</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Karina,<br />
meine Aussage bezog sich ausschliesslich auf meinen Sohn. Klar dürfen Kinder mit Hunden Zerrspiele veranstalten, meiner ließ sich aber absolut nichts sagen, eine echter Sturkopf und da war mir die Verletzungsgefahr einfach zu hoch. Wenn ein Kind gewisse Spielregeln mit dem Hund nicht akzeptieren will dann verbiete ich dieses Spiel und schütze damit beide.</p>
<p>Mit einem &#8220;Aus&#8221; beende ich das Spiel, meistens kurz bevor mir die Puste wegbleibt :-)<br />
Dein &#8220;tauschen&#8221; heisst bei uns &#8220;gib&#8221; und ja, die Beute gibt man nicht einfach so&#8230;</p>
<p>liebe Grüße,<br />
 Diana</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Johannes</title>
		<link>http://www.coralian.de/spielen/2009/der-wubba-und-die-sturheit-des-hunds/comment-page-1/#comment-371</link>
		<dc:creator>Johannes</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Mar 2009 22:36:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.coralian.de/?p=343#comment-371</guid>
		<description>nicht ganz sicher wer jetzt wen meint? Bei uns sinds 2, Carmen beherrscht ihre Spiele mit den Hunden zu 99%, gibt so gut wie keine Probleme, Sascha ist sicher etwas problematischer, vor allem weil nicht so oft da und daher auch für die Hunde nicht sooo vertraut. 
Aber so wahnsinnig problematisch ist ja das ganze gar nicht, der Punkt ist schon mehr das hohe Gewicht, die enorme Kraft und sicher auch die teilweise (noch) schlechte Gliedmaßenkoordination der beiden Pelzigen, insbesondere des Jüngeren: Wenn wir unsere "Rauf"spiele (also mit engstem Körperkontakt), machen, haben die Hunde riesigen Spaß dran, ich bin definitiv danach blau und grün und komplett zerkratzt. Allein im Liegen die Pfote liebenswert runtersausen lassen, ergibt erhebliche Schrammen. Auch bei Carmen, obwohl beide mit ihr extrem sanft umgehen, aber sie ist ebenso extrem hart im Nehmen ;-)
Wir kennen doch viele Bilder von Hoshi, wenn und wie er freundlich Menschen begrüßt ... stellt euch das mal bei unseren beiden vor und sie haben ja dieselben Bedürfnisse ... und ich meine jetzt nicht Kinder, sondern Erwachsene ;-) Schon klar, dass sie das nicht so machen dürfen und es auch fast nie tun, aber das bedeutet viel Arbeit ohne den Hund beschneiden zu wollen
liebe Grüße Johannes</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>nicht ganz sicher wer jetzt wen meint? Bei uns sinds 2, Carmen beherrscht ihre Spiele mit den Hunden zu 99%, gibt so gut wie keine Probleme, Sascha ist sicher etwas problematischer, vor allem weil nicht so oft da und daher auch für die Hunde nicht sooo vertraut.<br />
Aber so wahnsinnig problematisch ist ja das ganze gar nicht, der Punkt ist schon mehr das hohe Gewicht, die enorme Kraft und sicher auch die teilweise (noch) schlechte Gliedmaßenkoordination der beiden Pelzigen, insbesondere des Jüngeren: Wenn wir unsere &#8220;Rauf&#8221;spiele (also mit engstem Körperkontakt), machen, haben die Hunde riesigen Spaß dran, ich bin definitiv danach blau und grün und komplett zerkratzt. Allein im Liegen die Pfote liebenswert runtersausen lassen, ergibt erhebliche Schrammen. Auch bei Carmen, obwohl beide mit ihr extrem sanft umgehen, aber sie ist ebenso extrem hart im Nehmen ;-)<br />
Wir kennen doch viele Bilder von Hoshi, wenn und wie er freundlich Menschen begrüßt &#8230; stellt euch das mal bei unseren beiden vor und sie haben ja dieselben Bedürfnisse &#8230; und ich meine jetzt nicht Kinder, sondern Erwachsene ;-) Schon klar, dass sie das nicht so machen dürfen und es auch fast nie tun, aber das bedeutet viel Arbeit ohne den Hund beschneiden zu wollen<br />
liebe Grüße Johannes</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Anne-Kathrin</title>
		<link>http://www.coralian.de/spielen/2009/der-wubba-und-die-sturheit-des-hunds/comment-page-1/#comment-369</link>
		<dc:creator>Anne-Kathrin</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Mar 2009 21:34:03 +0000</pubDate>
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		<description>Wie viele Kinder habt Ihr denn?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie viele Kinder habt Ihr denn?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Karina</title>
		<link>http://www.coralian.de/spielen/2009/der-wubba-und-die-sturheit-des-hunds/comment-page-1/#comment-368</link>
		<dc:creator>Karina</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Mar 2009 20:56:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.coralian.de/?p=343#comment-368</guid>
		<description>Tja, dann würde ich doch mal die Kinder dementsprechend erziehen, wie sie richtig mit Hunden zu spielen haben und nicht immer nur den Hunden die Verantwortung zuschieben :-)

VG
Karina</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tja, dann würde ich doch mal die Kinder dementsprechend erziehen, wie sie richtig mit Hunden zu spielen haben und nicht immer nur den Hunden die Verantwortung zuschieben :-)</p>
<p>VG<br />
Karina</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Emils Frauchen</title>
		<link>http://www.coralian.de/spielen/2009/der-wubba-und-die-sturheit-des-hunds/comment-page-1/#comment-366</link>
		<dc:creator>Emils Frauchen</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Mar 2009 18:27:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.coralian.de/?p=343#comment-366</guid>
		<description>Ich wusste. dass Karina es noch etwas ausführlicher uns besser formulieren kann. :-)
Ich habe gerade, ohne jegliches Kommando und ohne erkenntliche Rangordnung, eine Stunde - wie fast jeden Abend - mit Emil rumgezerrt. Das Knurren auf beiden Seiten war grauenvoll, die Pupillen riesig und keiner von uns beiden wollte sich geschlagen geben. Meine Finger sind auch noch alle dran und wir sind beide zufrieden und müde gespielt. Emil ist bei uns außerdem auch nicht ein Omega Hund ohne Rechte. Er ist ein starker, großer Rüde von 5 Jahren - wir hatten noch niemals einen Grund ihn zum letzten Glied in der Kette zu degradieren.
LG BB</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wusste. dass Karina es noch etwas ausführlicher uns besser formulieren kann. :-)<br />
Ich habe gerade, ohne jegliches Kommando und ohne erkenntliche Rangordnung, eine Stunde - wie fast jeden Abend - mit Emil rumgezerrt. Das Knurren auf beiden Seiten war grauenvoll, die Pupillen riesig und keiner von uns beiden wollte sich geschlagen geben. Meine Finger sind auch noch alle dran und wir sind beide zufrieden und müde gespielt. Emil ist bei uns außerdem auch nicht ein Omega Hund ohne Rechte. Er ist ein starker, großer Rüde von 5 Jahren - wir hatten noch niemals einen Grund ihn zum letzten Glied in der Kette zu degradieren.<br />
LG BB</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Johannes</title>
		<link>http://www.coralian.de/spielen/2009/der-wubba-und-die-sturheit-des-hunds/comment-page-1/#comment-364</link>
		<dc:creator>Johannes</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Mar 2009 17:55:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.coralian.de/?p=343#comment-364</guid>
		<description>Hallo Karina,
das ist wirklich alles sehr gut und illustrativ erklärt im zitierten Link auf briard-blog.de :-) ! Werden wir genau studieren!
Aufgefallen ist mir der Satz: "Wir müssen nicht immer gewinnen, aber fast immer ...". Heißt im Grunde nix anderes, als dass Mensch das Spiel steuert, so er es kann! Kinder können es etwa oft nicht, weil sie einfach zu schwach für den Hund sind. Das macht ja auch überhaupt nichts, gewinnt eben der Hund, siehe mein Beispiel oben mit Carmen, die schlicht einfach weiß, dass die Pelzigen jedes Zerrspiel gewinnen und klug genug ist aufzugeben (= auszulassen) bevor was passiert. Und genau so "klug" ist Sascha nicht, er glaubt gewinnen zu können und tut alles dafür (schlingt das Zerrmaterial xmal um den Körper etc.) ... und dann kann was passieren! Aber eben nicht, weil Hund ihm was tun würde (!), sondern weil Hund mit 80kg ihn durch den Garten oder die Wohnung zieht/schleudert und Kind einfach nur mehr herumfliegt. Das ist mit "passieren" gemeint. Bedeutet natürlich, dass nicht der Hund, sondern besonders das Kind in diesem Fall den eigentlichen Lernbedarf hat! Aufgefallen ist uns auch, dass den beiden das Spiel mit Carmen nach einiger Zeit zu langweilig ist, offenbar suchen sie größere Herausforderungen und bringen uns die Zerrmaterialien, damit wir mit ihnen spielen.
Ganz witzig find ich übrigens, dass für Doggen so ziemlich dasselbe gelten dürfte wie für die Briards, denn unsere beiden lassen auch nicht los und wirken extrem motiviert dabei. Dementsprechend dauern die Spiele mit uns Erwachsenen ziemlich lange und dabei ist es übrigens so, dass - selbst wenn wir wollten - wir kräftemäßig meist nicht imstande sind, zu gewinnen ;-). Brauchen wir erst gar nicht die "großen Gönner" zu spielen. Strengen wir uns dann aber sehr an und gewinnen mal, sind die Pelzigen noch mehr motiviert und es geht von vorn los, nur dass sie die bessere Kraftkondition haben und gewinnen.
liebe Grüße Johannes

PS: Ok, während des Schreibens ging Karinas Kommentar online. Ja, wir sehen es bei unseren beiden: Während Paris gelernt hat, mit Carmen zu spielen, ist Bel Ami noch manchmal doch eine Spur zu stürmisch...

Und noch etwas: Ja, sie bekommen ausnahmslos immer etwas im Tauschgeschäft, das sind sie so gewohnt, weil wir auch beim Spazierengehen immer etwas werfen, sie suchen, finden und bringen es und tauschen es dann ein. Würden sie nix dafür bekommen, würden sie nicht mehr oft das Objekt (Such Handy, Ball ...) bringen ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Karina,<br />
das ist wirklich alles sehr gut und illustrativ erklärt im zitierten Link auf briard-blog.de :-) ! Werden wir genau studieren!<br />
Aufgefallen ist mir der Satz: &#8220;Wir müssen nicht immer gewinnen, aber fast immer &#8230;&#8221;. Heißt im Grunde nix anderes, als dass Mensch das Spiel steuert, so er es kann! Kinder können es etwa oft nicht, weil sie einfach zu schwach für den Hund sind. Das macht ja auch überhaupt nichts, gewinnt eben der Hund, siehe mein Beispiel oben mit Carmen, die schlicht einfach weiß, dass die Pelzigen jedes Zerrspiel gewinnen und klug genug ist aufzugeben (= auszulassen) bevor was passiert. Und genau so &#8220;klug&#8221; ist Sascha nicht, er glaubt gewinnen zu können und tut alles dafür (schlingt das Zerrmaterial xmal um den Körper etc.) &#8230; und dann kann was passieren! Aber eben nicht, weil Hund ihm was tun würde (!), sondern weil Hund mit 80kg ihn durch den Garten oder die Wohnung zieht/schleudert und Kind einfach nur mehr herumfliegt. Das ist mit &#8220;passieren&#8221; gemeint. Bedeutet natürlich, dass nicht der Hund, sondern besonders das Kind in diesem Fall den eigentlichen Lernbedarf hat! Aufgefallen ist uns auch, dass den beiden das Spiel mit Carmen nach einiger Zeit zu langweilig ist, offenbar suchen sie größere Herausforderungen und bringen uns die Zerrmaterialien, damit wir mit ihnen spielen.<br />
Ganz witzig find ich übrigens, dass für Doggen so ziemlich dasselbe gelten dürfte wie für die Briards, denn unsere beiden lassen auch nicht los und wirken extrem motiviert dabei. Dementsprechend dauern die Spiele mit uns Erwachsenen ziemlich lange und dabei ist es übrigens so, dass - selbst wenn wir wollten - wir kräftemäßig meist nicht imstande sind, zu gewinnen ;-). Brauchen wir erst gar nicht die &#8220;großen Gönner&#8221; zu spielen. Strengen wir uns dann aber sehr an und gewinnen mal, sind die Pelzigen noch mehr motiviert und es geht von vorn los, nur dass sie die bessere Kraftkondition haben und gewinnen.<br />
liebe Grüße Johannes</p>
<p>PS: Ok, während des Schreibens ging Karinas Kommentar online. Ja, wir sehen es bei unseren beiden: Während Paris gelernt hat, mit Carmen zu spielen, ist Bel Ami noch manchmal doch eine Spur zu stürmisch&#8230;</p>
<p>Und noch etwas: Ja, sie bekommen ausnahmslos immer etwas im Tauschgeschäft, das sind sie so gewohnt, weil wir auch beim Spazierengehen immer etwas werfen, sie suchen, finden und bringen es und tauschen es dann ein. Würden sie nix dafür bekommen, würden sie nicht mehr oft das Objekt (Such Handy, Ball &#8230;) bringen ;-)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Anne-Kathrin</title>
		<link>http://www.coralian.de/spielen/2009/der-wubba-und-die-sturheit-des-hunds/comment-page-1/#comment-363</link>
		<dc:creator>Anne-Kathrin</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Mar 2009 17:43:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.coralian.de/?p=343#comment-363</guid>
		<description>Danke für den Buchtipp  - jetzt hab ich insgesamt einiges zu lesen!

Ich muss ehrlich sagen: wenn ich skeptisch hinsichtlich Linus und Nele bin, dann ist auch oft Linus der Wackelkandidat. Er ist halt auch erst vier und selbst ein ziemlich temperamentvolles Kind. Da kann das schon mal recht ausgelassen werden mit dem Hund.
Problem: Kinder können sich nicht durchsetzen. D.h. der Hund muss verstehen, wann es dem Kind reicht. Und das müssen sie lernen, denn Kinder verhalten sich im Zweifelsfall falsch (davonrennen beispielsweise.).
Ungeachtet dessen müssen natürlich auch die Kinder lernen.
Ich bin einfach vorsichtig...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für den Buchtipp  - jetzt hab ich insgesamt einiges zu lesen!</p>
<p>Ich muss ehrlich sagen: wenn ich skeptisch hinsichtlich Linus und Nele bin, dann ist auch oft Linus der Wackelkandidat. Er ist halt auch erst vier und selbst ein ziemlich temperamentvolles Kind. Da kann das schon mal recht ausgelassen werden mit dem Hund.<br />
Problem: Kinder können sich nicht durchsetzen. D.h. der Hund muss verstehen, wann es dem Kind reicht. Und das müssen sie lernen, denn Kinder verhalten sich im Zweifelsfall falsch (davonrennen beispielsweise.).<br />
Ungeachtet dessen müssen natürlich auch die Kinder lernen.<br />
Ich bin einfach vorsichtig&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Karina</title>
		<link>http://www.coralian.de/spielen/2009/der-wubba-und-die-sturheit-des-hunds/comment-page-1/#comment-362</link>
		<dc:creator>Karina</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Mar 2009 17:31:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.coralian.de/?p=343#comment-362</guid>
		<description>Hallo, Anne-Kathrin,

Buchtipp: Das Alpha-Syndrom von Hallgren

Hunde sind bei mir nie die letzten in einer Kette, warum sollten sie das sein?
Weil irgendwelche minderbemittelten Hundeausbilder das mal vor 90 (!) Jahren gesagt haben und diese Behauptung nicht auszurotten ist?
Meine Hunde sind gleichberechtigte Familienmitglieder mit allen Rechten und Pflichten und ich fahre sehr gut mit dieser Einstellung. Natürlich muss ich dabei meine Fürsorgepflicht wahrnehmen, macht man bei Kindern ja auch :-)

Meine Hunde dürfen innerhalb gewisser, allerdings recht weiter Grenzen natürlich 
sehr vieles selbstbestimmen, warum auch nicht? Ich will doch keinen demütigen Sklaven, sondern einen selbstbewussten und selbständigen Hund.
Mich hat noch keiner dafür gerüffelt :-) und z.B. meine Züchterin, die Hoshi gerade vor 3 Wochen unter Höchstbelastung den ganzen Tag erlebt hat, ist mehr als hellauf begeistert von ihm :-)

Manchmal muss man seinem Hund auch einen Vertrauensvorschuss geben ...

Junghunde können im Spiel mit kleinen Kindern manchmal etwas überschäumend sein, bei Merlin und Dojan war das mit ca. 1,5 Jahren vorbei und von da an haben sie auch mit allerkleinsten Kindern immer extrem vorsichtig gespielt.
Hoshi wird sich da sicherlich ähnlich entwickeln auch wenn er leider viel weniger Kontakt zu Kindern hat.

Ich kann dir nur den Rat geben: Spiel mit Nele so wie SIE es will, aber DU beendest das Spiel immer.
Rettungshundeausbildung ist ohne extrem ausgeprägtes Spielverhalten des Hunden kaum möglich und ich habe schon so unendlich viele seelische Spielkrüppel erlebt, die zu uns kamen, weil die Halter meinten, das Spiel müsse immer durch den Menschen in allen Bereichen bestimmt werden, dass mir das Herz geblutet hat.
Lies meine Kategorie "Richtiges Spielen" komplett!

VG
Karina</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, Anne-Kathrin,</p>
<p>Buchtipp: Das Alpha-Syndrom von Hallgren</p>
<p>Hunde sind bei mir nie die letzten in einer Kette, warum sollten sie das sein?<br />
Weil irgendwelche minderbemittelten Hundeausbilder das mal vor 90 (!) Jahren gesagt haben und diese Behauptung nicht auszurotten ist?<br />
Meine Hunde sind gleichberechtigte Familienmitglieder mit allen Rechten und Pflichten und ich fahre sehr gut mit dieser Einstellung. Natürlich muss ich dabei meine Fürsorgepflicht wahrnehmen, macht man bei Kindern ja auch :-)</p>
<p>Meine Hunde dürfen innerhalb gewisser, allerdings recht weiter Grenzen natürlich<br />
sehr vieles selbstbestimmen, warum auch nicht? Ich will doch keinen demütigen Sklaven, sondern einen selbstbewussten und selbständigen Hund.<br />
Mich hat noch keiner dafür gerüffelt :-) und z.B. meine Züchterin, die Hoshi gerade vor 3 Wochen unter Höchstbelastung den ganzen Tag erlebt hat, ist mehr als hellauf begeistert von ihm :-)</p>
<p>Manchmal muss man seinem Hund auch einen Vertrauensvorschuss geben &#8230;</p>
<p>Junghunde können im Spiel mit kleinen Kindern manchmal etwas überschäumend sein, bei Merlin und Dojan war das mit ca. 1,5 Jahren vorbei und von da an haben sie auch mit allerkleinsten Kindern immer extrem vorsichtig gespielt.<br />
Hoshi wird sich da sicherlich ähnlich entwickeln auch wenn er leider viel weniger Kontakt zu Kindern hat.</p>
<p>Ich kann dir nur den Rat geben: Spiel mit Nele so wie SIE es will, aber DU beendest das Spiel immer.<br />
Rettungshundeausbildung ist ohne extrem ausgeprägtes Spielverhalten des Hunden kaum möglich und ich habe schon so unendlich viele seelische Spielkrüppel erlebt, die zu uns kamen, weil die Halter meinten, das Spiel müsse immer durch den Menschen in allen Bereichen bestimmt werden, dass mir das Herz geblutet hat.<br />
Lies meine Kategorie &#8220;Richtiges Spielen&#8221; komplett!</p>
<p>VG<br />
Karina</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Karina</title>
		<link>http://www.coralian.de/spielen/2009/der-wubba-und-die-sturheit-des-hunds/comment-page-1/#comment-361</link>
		<dc:creator>Karina</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Mar 2009 17:14:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.coralian.de/?p=343#comment-361</guid>
		<description>Hi Diana,

warum um alles in der Welt dürfen Kinder keine Zerrspiele mit Hunden machen?
Für Kind und Hund gibt es kaum was Schöneres!
http://briard-blog.de/blog/post/1/441

Merlin und Dojan haben das über 10 Jahre lang regelmässig in Schulen, Kindergärten usw. gemacht und es gehört immer zu den Hauptattraktionen!

VG
Karina</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi Diana,</p>
<p>warum um alles in der Welt dürfen Kinder keine Zerrspiele mit Hunden machen?<br />
Für Kind und Hund gibt es kaum was Schöneres!<br />
<a href="http://briard-blog.de/blog/post/1/441" rel="nofollow" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/briard-blog.de/blog/post/1/441?referer=');">http://briard-blog.de/blog/post/1/441</a></p>
<p>Merlin und Dojan haben das über 10 Jahre lang regelmässig in Schulen, Kindergärten usw. gemacht und es gehört immer zu den Hauptattraktionen!</p>
<p>VG<br />
Karina</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Anne-Kathrin</title>
		<link>http://www.coralian.de/spielen/2009/der-wubba-und-die-sturheit-des-hunds/comment-page-1/#comment-360</link>
		<dc:creator>Anne-Kathrin</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Mar 2009 17:10:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.coralian.de/?p=343#comment-360</guid>
		<description>@Karina:
Danke für die ausführliche Info.

Aber der letzte Abschnitt irritiert mich.
Ich dachte immer, der Hund sei der letzte in der Kette. Warum sollte es da im Zusammenleben mit dem Menschen etwas geben, das der Hund bestimmen darf?
Versteh mich nicht falsch, bei mir darf der Hund einiges (bestimmen), ich gebe Nele viele Freiheiten und ich habe ja hier schon genug Rüffel bekommen, weil ich damit, so habe ich es zumindest interpretiert, dem Hund zu viel zugestehe...

Das mit dem Bestimmen, wie gespielt wird, funktioniert natürlich dann und nur dann, wenn der Mensch mit dem Hund umgehen kann. Mit Linus kann ich Nele nicht spielen lassen wie sie will, das gäbe eine Katastrophe. Umgekehrt übrigens genauso!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Karina:<br />
Danke für die ausführliche Info.</p>
<p>Aber der letzte Abschnitt irritiert mich.<br />
Ich dachte immer, der Hund sei der letzte in der Kette. Warum sollte es da im Zusammenleben mit dem Menschen etwas geben, das der Hund bestimmen darf?<br />
Versteh mich nicht falsch, bei mir darf der Hund einiges (bestimmen), ich gebe Nele viele Freiheiten und ich habe ja hier schon genug Rüffel bekommen, weil ich damit, so habe ich es zumindest interpretiert, dem Hund zu viel zugestehe&#8230;</p>
<p>Das mit dem Bestimmen, wie gespielt wird, funktioniert natürlich dann und nur dann, wenn der Mensch mit dem Hund umgehen kann. Mit Linus kann ich Nele nicht spielen lassen wie sie will, das gäbe eine Katastrophe. Umgekehrt übrigens genauso!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Karina</title>
		<link>http://www.coralian.de/spielen/2009/der-wubba-und-die-sturheit-des-hunds/comment-page-1/#comment-359</link>
		<dc:creator>Karina</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Mar 2009 17:03:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.coralian.de/?p=343#comment-359</guid>
		<description>Dass Hunde von sich aus nicht ziehen und zerren würden, ist, sorry, totaler Schwachsinn! Wer immer das behauptet hat, weiss anscheinend nicht mal, dass Hunde 4 Beine haben.
Kein gut motivierter (triebiger) Arbeitshund und zu denen gehören nun mal Briards lassen im Zerrspiel von sich aus los, Hoshi und ich spielknurren dabei um die Wette :-)
Wenn man unbedingt ein AUS im Spiel verwenden möchte, was ich völlig ablehne, sollte man nicht auch noch den Fehler machen, nach dem Spielzeug zu greifen, es festzuhalten oder danach das Spiel zu beenden!
Da Zwangskommandos wie AUS im Spiel bei der Rettungshundeausbildung (und nicht nur da!) völlig kontraproduktiv sind, hat Hoshi in den ersten (!) Tagen bei mir das Signal TAUSCHEN gelernt.
Egal, ob es ein Spielzeug im Maul ist oder gefundenes Unverdauliches war, beim freundlich fragenden TAUSCHEN? spuckt Hoshi sofort alles aus, egal was, und bekommt seine Futterbelohnung dafür.

Ich persönlich kenne keinen Hund, der gegen einen Menschen knurrt und schnappt, weil er sein Spielzeug verteidigen will und wir reizen das Spiel immer bis an die Grenze aus!

Briards als alte Gebrauchshunderasse (über 100 Jahre auf das Zerren selektiert, was heute noch immer Bestandteil von der Junghundebeurteilung ist!!!) sind wahrlich keine Apportierer, das sind die Retriever.

In allerallererster Linie soll dem Hund (!) das Spiel Spass bereiten, also darf er logischerweise auch bestimmern, wie (!) er am liebsten spielt!
Stülpe ich ihm als Mensch meine abstrusen Spielvorstellungen über, dauert es nicht lange und ich habe bald einen Hund, der das Spielen einstellt! Traurig für den Hund, traurig für den Halter, der sich eine grossartige Bestätigung vergibt.

Zum Nachlesen, lege ich dir sehr ans Herz!
http://briard-blog.de/blog/category/1/24

Unten bei Teil 1 anfangen.

VG
Karina</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dass Hunde von sich aus nicht ziehen und zerren würden, ist, sorry, totaler Schwachsinn! Wer immer das behauptet hat, weiss anscheinend nicht mal, dass Hunde 4 Beine haben.<br />
Kein gut motivierter (triebiger) Arbeitshund und zu denen gehören nun mal Briards lassen im Zerrspiel von sich aus los, Hoshi und ich spielknurren dabei um die Wette :-)<br />
Wenn man unbedingt ein AUS im Spiel verwenden möchte, was ich völlig ablehne, sollte man nicht auch noch den Fehler machen, nach dem Spielzeug zu greifen, es festzuhalten oder danach das Spiel zu beenden!<br />
Da Zwangskommandos wie AUS im Spiel bei der Rettungshundeausbildung (und nicht nur da!) völlig kontraproduktiv sind, hat Hoshi in den ersten (!) Tagen bei mir das Signal TAUSCHEN gelernt.<br />
Egal, ob es ein Spielzeug im Maul ist oder gefundenes Unverdauliches war, beim freundlich fragenden TAUSCHEN? spuckt Hoshi sofort alles aus, egal was, und bekommt seine Futterbelohnung dafür.</p>
<p>Ich persönlich kenne keinen Hund, der gegen einen Menschen knurrt und schnappt, weil er sein Spielzeug verteidigen will und wir reizen das Spiel immer bis an die Grenze aus!</p>
<p>Briards als alte Gebrauchshunderasse (über 100 Jahre auf das Zerren selektiert, was heute noch immer Bestandteil von der Junghundebeurteilung ist!!!) sind wahrlich keine Apportierer, das sind die Retriever.</p>
<p>In allerallererster Linie soll dem Hund (!) das Spiel Spass bereiten, also darf er logischerweise auch bestimmern, wie (!) er am liebsten spielt!<br />
Stülpe ich ihm als Mensch meine abstrusen Spielvorstellungen über, dauert es nicht lange und ich habe bald einen Hund, der das Spielen einstellt! Traurig für den Hund, traurig für den Halter, der sich eine grossartige Bestätigung vergibt.</p>
<p>Zum Nachlesen, lege ich dir sehr ans Herz!<br />
<a href="http://briard-blog.de/blog/category/1/24" rel="nofollow" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/briard-blog.de/blog/category/1/24?referer=');">http://briard-blog.de/blog/category/1/24</a></p>
<p>Unten bei Teil 1 anfangen.</p>
<p>VG<br />
Karina</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Emils Frauchen</title>
		<link>http://www.coralian.de/spielen/2009/der-wubba-und-die-sturheit-des-hunds/comment-page-1/#comment-356</link>
		<dc:creator>Emils Frauchen</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Mar 2009 09:44:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.coralian.de/?p=343#comment-356</guid>
		<description>Vielleicht hab ich ja einen Ausnahmehund, aber Emil ist die Hierarchie beim Zerrspiel herzlich egal, Hauptsache zerren! Egal wer der Gegenüber ist, Kind, Freund, Besuch oder ich, gezerrt wird was da Zeug hält. Und hergegeben wird sowieso nicht, dass ist ja nicht Sinn eines gepflegten Zerrspiels. Im aufgeheizten Zerrspiel ist meiner Meinung nach ein "Aus" für den Hund extrem schwer. Und es nicht so, dass Emils das Kommando "Aus" (außerhalb des Zerrspiels) nicht beherrscht. Es ist ja in dem Moment auch "nur" Spiel und ich habe das Gefühl, dass man durch das "Aus" die ganze ausgelassene Spielsequenz irgendwie zerstört. Der Wettbewerb um das Zerrspielzeug steht bei uns im Mittelpunkt und nicht das für Emil grottenlangweilige Apportieren. Da muss man sich als Mensch eben etwas anstrengen um den Hund auszutricksen um an das Spielzeug zu kommen. Viele erfahrene Spiel-Menschen benutzen dafür ein zweites Spielzeug, was bei Emil aber nicht funktioniert.  ;-)
Noch was: Wenn Emil mit mir ein Zerrspiel spielt, dann würde mancher Aussenstehende vielleicht erwarten, dass er mir im nächsten Moment an die Kehle springt, so laut und gefährlich knurrt Emil mich dabei an. Ich müsste ma ein Video davon drehen.... Und ja, er steigert sich da immens rein, aber das Zauberwort heißt irgendwann am Ende: "Jetzt ist es gut." Auch wenn's schwer fällt.
Sogar Welpen zerren mit ihren Geschwistern um Spielsachen. Wer die Behauptung aufgestellt hat, Hunde würde von alleine nicht zerren, würde ich schon gerne mal wissen.
LG BB</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht hab ich ja einen Ausnahmehund, aber Emil ist die Hierarchie beim Zerrspiel herzlich egal, Hauptsache zerren! Egal wer der Gegenüber ist, Kind, Freund, Besuch oder ich, gezerrt wird was da Zeug hält. Und hergegeben wird sowieso nicht, dass ist ja nicht Sinn eines gepflegten Zerrspiels. Im aufgeheizten Zerrspiel ist meiner Meinung nach ein &#8220;Aus&#8221; für den Hund extrem schwer. Und es nicht so, dass Emils das Kommando &#8220;Aus&#8221; (außerhalb des Zerrspiels) nicht beherrscht. Es ist ja in dem Moment auch &#8220;nur&#8221; Spiel und ich habe das Gefühl, dass man durch das &#8220;Aus&#8221; die ganze ausgelassene Spielsequenz irgendwie zerstört. Der Wettbewerb um das Zerrspielzeug steht bei uns im Mittelpunkt und nicht das für Emil grottenlangweilige Apportieren. Da muss man sich als Mensch eben etwas anstrengen um den Hund auszutricksen um an das Spielzeug zu kommen. Viele erfahrene Spiel-Menschen benutzen dafür ein zweites Spielzeug, was bei Emil aber nicht funktioniert.  ;-)<br />
Noch was: Wenn Emil mit mir ein Zerrspiel spielt, dann würde mancher Aussenstehende vielleicht erwarten, dass er mir im nächsten Moment an die Kehle springt, so laut und gefährlich knurrt Emil mich dabei an. Ich müsste ma ein Video davon drehen&#8230;. Und ja, er steigert sich da immens rein, aber das Zauberwort heißt irgendwann am Ende: &#8220;Jetzt ist es gut.&#8221; Auch wenn&#8217;s schwer fällt.<br />
Sogar Welpen zerren mit ihren Geschwistern um Spielsachen. Wer die Behauptung aufgestellt hat, Hunde würde von alleine nicht zerren, würde ich schon gerne mal wissen.<br />
LG BB</p>
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